„Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt.“ Albert Einstein, 1879-1955

„Schon lange wollte ich eine Patenschaft für ein bedürftiges Kind übernehmen. Ich habe einige Zeit die Hilfe von Blütenherzen e. V. verfolgt bevor ich mich für eine Patenschaft entschieden habe. Das Projekt hat mich überzeugt. Jede Spende kommt an. Besonders der Kontakt zum Patenkind ist wunderbar.“ Nancy Burkhard

„Es macht mich sehr glücklich und stolz Patin eines kleinen Mädchens der Organisation Blütenherzen Kinderhilfe e.V. zu sein. Der Kontakt zum Patenkind ist regelmäßig gewährleistet, die Spendengelder kommen wirklich dort an, wo sie hin sollen und die Transparenz der Organisation ist sehr gut. Es ist ein so schönes Gefühl, schon mit einem kleinen monatlichen Beitrag einem Kind in Not helfen zu können.“  Marianna Reichl


„Ich habe mich für eine Patenschaft für Suren entschieden, weil das für mich eine Möglichkeit war Menschen dort zu helfen wo sie meiner Meinung nach Hilfe am meisten benötigen. Einem Menschen so in seiner Entwicklung zu helfen ist ein schönes Gefühl für mich. Einen weiteren Vorteil sehe ich auch darin direkt zu sehen wem ich helfe.“ Ilka Vormschlag

Das Kennenlernen des Budhhismus, mehrere Reisen nach Indien, Nepal, Ladakh und Buthan haben uns mit der Not der Menschen dort in Verbindung gebracht! Die hingebungsvolle Arbeit von Martina und Nadine vom Verein Blütenherzen, das persönliche Kennenlernen der Menschen, die in Kathmandu unsere Kinderheime leiten und betreuen, haben dazu geführt eine, dann mehrere Patenschaften zu übernehmen!Als Arzt habe ich viel menschliches Leid gesehen,es ist mir ein Bedürfnis gerade Kindern und Jugendlichen zu helfen, Ihnen Heim und Nahrung zu vermitteln und insbesonders Bildung als Hilfe zur Selbsthilfe. Ich bemühe mich mein Leben als praktizierender Buddhist zu leben, meine Frau ist Christin und unterstützt mich in großartiger Weise! Auch unsere Kinder, wir haben drei , selbst schon Eltern, und fünf Enkelkinder, machen mit! Wir wissen, dass jeder Cent ohne jeden Abzug bei den Menschen dort direkt ankommt! Alles geschieht ehrenamtlich! Das hat schließlich dazu geführt selbst im Verein mitzuarbeiten. Wir können versprechen jede Patenschaft wird zum großen Geschenk für uns selbst!“
Dr. med. Josef Hejda

„Was mich bewegt ist Dankbarkeit. Dankbarkeit, dass ich mit einer Patenschaft für ein Kind ihm etwas zurückgeben kann. Etwas Kindheit mit einem Zuhause, Bildung und Liebe. Dazu beitragen darf, ihm zu zeigen, dass es wertvoll ist: das Leben.“ Anna Ritzer

„Ich unterstütze gern die Blütenherzen und natürlich meine beiden Patenkinder Rojina und Karuna aus Kathmandu. Jeder Cent kommt dort an, wo er gebraucht wird und ich stehe im täglichen Kontakt mit Prajola, der Leiterin des New Kopila Childrens Homes. So weiß ich genau, wann wo und was benötigt wird…und ich bekomme immer aktuelle Fotos.“ Olaf Wagner

„Ich finde es sehr wichtig, anderen Menschen, die es nicht so gut haben wie wir, zu helfen. Tsewangs Bild hat mich tief berührt: Das strahlende Lächeln, trotz der Armut. Es ist mir eine große Freude und Ehre, ihm helfen zu dürfen und ihn auf seinem Weg unterstützen zu können.“
Susanne Markstahler

 

 

 

 

„Als ich den Artikel auf der Seite von „Eden Spirit“ über eine Patenschaft für Sirimaya gelesen habe, war es um mich geschehen. Ich bekam am ganzen Körper Gänsehaut und von da an wusste ich, was ich zu tun habe. Diese Eingebung hat mein Leben verändert und ich muss sagen, es gibt wirklich nichts Schöneres als diese Kinder zu unterstützen. Der direkt Kontakt zu den Kindern ist immer da und die Zusammenarbeit mit dem Verein funktioniert wunderbar. Alles dort ist „ehrenamtlich“ – sehr transparent und jede Spende wird 1 zu1 weitergegeben. Aus dieser sehr, sehr positiven Erfahrung heraus habe ich mich jetzt auch entschlossen, eine zweite Patenschaft zu übernehmen. Das, was einen die Kinder wiedergeben, kann man nicht in Worte fassen, man muss es selbst erleben. Vielen lieben Dank an die Kinder und den Verein.“  Danko Schmidt

„Eine diffuse Haltung von „das wenige was ich geben kann, ist nicht genug angesichts der großen Not in der Welt“ hielt mich jahrelang davon ab, eine Patenschaft zu übernehmen. Erst die Geburt meines ersten Kindes
ließ mich eine Verbundenheit fühlen mit allen Kindern dieser Welt und
den beinahe verzweifelten Wunsch, sie alle mögen Liebe und Geborgenheit
erfahren. Pate bei blütenherzen zu sein ist eine große Freude. Unser
Patenkind gehört irgendwie schon zu unserer Familie.“ Dr. Tina Sabel

„Als ich die Augen der Kinder auf den Fotografien in den Heimen sah, war mir klar, da muss ich was tun, jetzt. Ich helfe auch lieber punktuell als über verstreute anonyme Spenden.“

Martin Woll

 
 
 
 
 
 
 
„In diesem Leben habe ich das große Glück – das gute Karma, wie man es nennen möchte – eine gute Arbeit mit genügend Gehalt zu haben, und da wir relativ bescheiden leben, ist es mir im Moment möglich, davon etwas zu teilen. Andere haben diese guten Umstände derzeit nicht, sind unverschuldet in Schwierigkeiten, doch sind wir alle miteinander verbunden, und solange ich helfen kann, versuche ich es. Obwohl ich allein für das Einkommen meiner Familie sorgen muss und meine Kinder z.B. für ihr Studium auch viel Unterstützung benötigen, versuchen wir alle, zu teilen anstatt selbst übermäßig und unnötig zu konsumieren. Für uns sind es oft überschaubare Beträge, der freudige Verzicht auf Kleinigkeiten, die für unsere Patenkinder aber einen riesigen Unterschied für ihr ganzes Leben bedeuten: Sicherheit, Gemeinschaft, Schulbildung, Gesundheitsversorgung, genug Essen und hoffentlich eine bessere Zukunft. Zu schenken ist das größte und nachhaltigste Glück, und so sind wir immer eine große globale Familie.“ Heide
 

„Dieses großartige Projekt zu unterstützen, bereitet mir eine große Freude!
Wenn man sich vor Augen führt, wie viele Tausende von Kindern jährlich in dieser Welt verhungern, vernachlässigt oder misshandelt werden, ergreift einen ein intensives und trauriges Gefühl, dass diese grausame Realität überhaupt jemals existent werden konnte.
Deshalb denke ich, dass es ganz in der Verantwortung des Menschen liegt, um diese Realität des Missbrauchs der Menschenwürde zu verändern, und dass diese derartigen Zustände auf Erden ein Ende haben sollten.
Um dieses Ziel zu verwirklichen, bedarf es der guten, bereitwilligen und offenen Herzen, die die Flamme der Hoffnung aufrecht erhalten, um den von diesem bitteren Schicksal betroffenen Kindern zu helfen und ihnen eine gute und sichere Zukunft zu gewährleisten.
Durch die Hilfe verantwortungsvoller Menschen, denen das Schicksal der Kinder am Herzen liegt, kann sichergestellt werden, dass diese ihr Leben in Würde entfalten und in einer liebevollen Atmosphäre aufwachsen.
Das ist das Anliegen dieses Projekts!“ Rosimery Fredrich, Berlin